Spanien und die Nationalparks

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An die 10 Millionen Menschen werden auch im nächsten Jahr wieder Reisen buchen, die mit einem Besuch der 14 Spanischen Nationalparks verbunden sind. Der Nationalpark am Teide auf der größten Insel der Kanaren, Teneriffa wurde am meisten besucht. Hier zählte man 3.052.830 Besucher.  Die vier kanarischen Nationalparks wurden von über 5 Millionen Menschen aufgesucht. Der Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote  landete auf den 3. Platz mit 1.371.349 Besuchern. Der Nationalpark Garajonay auf La Gomera erreichte mit 625.801 Besuchern den 5. Platz und der Nationalpark auf La Palma die Caldera de Taburiente kam mit 377.349 Besuchern auf den 7. Platz.
Spanien ist also nicht nur eine Reise wert um Spanisch zu lernen, sondern bietet auch viel Natur pur. In diesem Zusammenhang sind die Kanarischen Inseln bestens geeignet, da es hier einfach alles gibt – Meer, Sonne, Strand, Berge, Vulkanlandschaften und Wälder oder wüstenähnliche Landstriche. Man muss sich nur ein wenig an die kanarische Aussprache gewöhnen, bei der gerne mal die Endungen der spanischen Wörter verschluckt werden. Doch mit einer guten Sprachschule und dem richtigen Sprachkurs sollte das kein Problem darstellen.
Eine echte Alternative zu den Kanarischen Inseln ist Mallorca. Sie  ist zwar vor allem als Ferieninsel bekannt, aber auch auf einer Mallorca Reise kann man Spanisch lernen.

Mallorca ist vor allem als Ferieninsel bekannt, aber auch hier kann man Spanisch lernen.

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